Zielgerade – nicht mal eine Woche noch bis zum Abflug. Gedanken einer Paniksemmel.

Wie soll das nur alles noch klappen? Hab ich auch alles? Nichts vergessen? Wirklich nicht? Eine Paniksemmel auf Abwegen...

Die letzten Vorbereitungen für die große Reise sind fast abgeschlossen, die Rucksäcke stehen zum Packen bereit (nebst einem großen Haufen Zeugs „was unbedingt mit soll“ und schon einmal bereit gelegt wurde). Puh, in ein paar Tagen geht es los und ich renne mit dem Panikfähnchen winkend durch die Gegend. An alles gedacht? Schaffe ich meine To Do-Liste noch? Wer hatte eigentlich diese Idee mit der Reise, verdammt?

In all das trümmert der im Treppenhaus befindliche Rauchmelder mit dem fiesesten Piepton, den man sich vorstellen kann. Hektische Nachbarn schauen aus den Haustüren und halten die Nase witternd in den Treppenhausmuff. Das fiese Teil kann am Ende zwar mit meinem Regenschirm, aufgrund mangelnder Körpergröße allerdings nur mit Hilfe des Nachbarn aus dem 3. OG besänftigt werden.

Ein neuer Gedanke: was passiert eigentlich, wenn wir nicht da sind, und die Batterie eines Rauchmelder in der Wohnung ist leer? Ok, das könnte der Untermieter wohl lösen, schieben wir den Gedanken also kurz wieder beiseite und widmen uns den dringenderen Themen.

Hatte ich schon erwähnt, dass mein Kopf sich angesichts der vielen parallel laufenden Aufgaben anfühlt wie ein löchriges Stück Käse? Ständig sind Gedanken dazu bereit herauszufallen, ich schlafe zunehmend schlechter und werde nervöser. Tja, das sind dann wohl die Schattenseiten der Reisevorbereitung. Ich bin jedoch mehr als zuversichtlich, dass sobald ich im Flugzeug sitze jeder analysierende und fragende Gedanke verschwindet, weil ich entweder an alles gedacht habe oder halt ohne das Vergessene leben muss. Der Käse wird sich schließen. Wird das eigentlich leichter, wenn man so große Reisen häufiger macht, frage ich mich?

Unterdessen tanzt in einem kleinen Stück Unterbewusstsein die Vorfreude munter durch die Sonne, das ist doch auch was Feines. Welch Abenteuer, fantastisch!

Dennoch, es stellen sich noch einige Fragen vor der Abfahrt:

Sind alle wichtigen Dateien sicher abgelegt und gesichert? Wie viele Schichten benötigt man für den optimalen Zwiebel-Look? Und wie kriege ich diese ultraschweren Wanderschuhe (seit wann ist eigentlich Plateau wieder in?) bloß vernünftig eingelaufen? 4km zielorientierter Probelauf „Wanderung“ durch die Nachbarschaft zum örtlichen Flammkuchenbäcker haben wir immerhin gemeistert. Mühsam nährt sich das Eichhörnchen, der nächste Spaziergang mündet dann im Eppendorfer Moor oder so, mal schauen was das Wochenende noch so bringt.

Vielleicht hilft es dem einen oder anderen, ich habe mir aus verschiedensten Quellen viele Pack-Tipps zusammengesucht, fleißig eure Tipps gelesen und ziehe mal angesichts des Haufens, der hier liegt (und – sorry – recht mäßig von mir abgelichtet wurde) ein kleines Resumée.

packliste weltreise [Weiterlesen…]

Endspurt. Ein kleines Update zur Reiseplanung

Noch drei Wochen, dann geht es (endlich) los. Ein Jahr grobe Planungsphase, nun der Endspurt - heute gibt es ein kleines Travel-Update für euch.

Bolivien Salar de Uyuni Katja HeilEndspurt…

Die heiße Phase der Reiseplanung hat begonnen, noch knapp drei Wochen, dann geht es los. Unsere erste Station: Bogota in Kolumbien. Zuerst bewegen wir uns also in fast karibischer Nähe – und ich hoffe auf Wärme und entspanntes Ankommen.

Deshalb gibt es heute in loser Sammlung ein kleines Update für euch, was derzeit hinter den Kulissen so abläuft. Puh, und es gibt zugegebenermaßen noch einiges zu organisieren. Die finale Entscheidung der Krankenversicherung (man glaubt gar nicht, was 5 Tage USA als Transit so an Zusatzkosten auslösen können), der Spanisch-Stand ist noch nicht auf dem Niveau, das wir erreichen wollen (Vokabeln, Vokabeln, Vokabeln – es wird echt schwerer im „Alter“ noch eine Sprache zu erlernen) und was darf nun eigentlich mit ins Reisegepäck? Aber hey, der neue Reisepass liegt bereit, die Tickets sind da und auch die Impfungen sind nach vier Einzelterminen zum Glück endlich durch.  [Weiterlesen…]

Lieblingsprodukte des Monats // Der August in Black & White

Ich habe Freude an Wohn-Collagen - deshalb gibt es heute endlich wieder eine. Diesmal ganz in Schwarz & Weiß gehalten. Farbakzente je nach Gusto in der Umsetzung sehr erwünscht.

BlackWhite_living-2Oha, der Juli ist schon wieder um und der August startete im Sprint. Die letzten vier Wochen vor dem Abflug rasen nun nur so dahin, die Familie und Freunde wollen noch einmal gesehen werden und auch die Einkaufs- und Packliste ist lang – dazu aber separat die Tage mehr mit einem Reise-Update.

Heute habe ich kurz und knackig meine liebsten Wohn-Accessoires des Monats August für euch im Gepäck. Oh je, ich bin schon wieder beim Thema Gepäck. Schnell den Reset-Button gedrückt und ab dafür. Meine Tipps für euch sind ganz in Black & White gehalten und erzielen mit diesem großen Kontrast schnelle Wirkung. Für Roombeez habe ich zu diesem Thema vor einiger Zeit schon meine Otto-Tipps zusammengefasst, heute lege ich nach.

Ich mag diese schlichten Arrangements. Blumen leuchten gleich noch viel mehr und auch hier und da einen Farbakzent verträgt diese puristische Kombination sehr gut. Ach ja, und natürlich ein wenig Holz und weiche Textilien für die Wohnlichkeit. [Weiterlesen…]

Geheimtipp für Bayern-Reisende: das Gästehaus Berge in Aschau am Chiemsee

Das wunderschöne Gästehaus Berge am Chiemsee. Ein Haus mit Geschichte und außergewöhnlichem Interior. Eine unvergesslich schöne Nacht in der einladenden Atmosphäre des Hauses am Chiemsee. Hereinspaziert!

Gästehaus Berge Chiemsee AschauSeit unserem Urlaub im Süden Deutschlands schlummert dieses Schätzchen schon auf meiner Festplatte. So ist das manchmal, wenn man eigentlich ganz besonders happy mit dem Ergebnis ist und ein echtes Highlight entsprechend verpacken möchte.

Doch nun aber heute – macht euch schon einmal auf eine Bilderflut gefasst, es geht um das Gästehaus Berge in Aschau am Chiemsee. Dort verbrachten wir in unserem vergangen Kurzurlaub eine Nacht und ich bin sehr froh, dass ich viele Fotos vom Haus für euch machen durfte und heute zeigen kann.

Das Gästehaus liegt in Aschau am Chiemsee im schönen Bayern. Der See und auch die nahen Berge laden ein, hier eine sehr entschleunigte Zeit zu verbringen. Das alte, liebevoll restaurierte Haus unterstützt diesen Eindruck mit seinem sehr urigen und puren Stil vollständig. Über nahezu jedes Detail wurde nachgedacht, individuelle Lösungen wurden für viele unterschiedliche Raumsituationen gefunden und mit dem einen oder anderen Augenzwinkern umgesetzt.
Die Innenarchitektur ist geprägt von warmem Holz, natürlichen Materialien (wie zum Beispiel der Lehmputz an den Wänden) und ausgesucht wenig Farbakzenten. Eingerichtet ist das Haus in typischem Moormann-Stil und mit vielen Möbeln des Unternehmens. Alles passt optisch ganz hervorragend zueinander und ergibt einmehr als stimmiges Gesamtbild.

Nils Holger Moormann, seines Zeichens ein bekannter Designer – ihr kennt sicher einige der Produkte seiner Möbelwerkstatt, hat einen ganz eigenen Stil. Die Verwendung von Furniersperrholz ist bei vielen der Stücke ein markantes Gestaltungsmerkmal. Geradlinig, klar in der Form und angenehm schnörkellos.

Das Gästehaus an sich war so gar nicht geplant – umso glücklicher darf man heute sein, dass es so existiert. Als ein neues Grundstück in der Nähe des Firmensitzes gebraucht wurde, gab es das denkmalgeschützte und baufällige Gebäude direkt dazu. Da das Gebäude ohne das dringend notwendige Dach nicht überlebt hätte, sagte man sich, dass auch das Dachgeschoss dann sinngemäß repariert werden müsste. So gab eins das andere und Stück für Stück wurde das komplette Haus am Ende saniert und alte bauliche Strukturen freigelegt. So finden sich auch heute noch einige alte Merkmale des Ursprungsgebäudes an verschiedenen Stellen im Haus.

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Cool stuff for hot Days – Abkühlung mit coolem Design von Dyson {mit Verlosung}

Der Hamburger Sommer ist in diesem Jahr fast ungewohnt heiß. Die erste Hitzewelle liegt gerade hinter uns, und schon kündigen sich die nächsten heißen Tage an. Total toll, wenn man diese im Freien verbringen kann, mäßig toll, wenn man bereits um elf Uhr schwitzend am Stuhl festklebt. Ein Hoch auf die Flip Flops und Pferdeschwänze. Dennoch, ganz ausreichend ist es nicht, weshalb ich euch heute meine Lösung zeigen möchte.

Dyson Cool Ventilator

Auch wenn gerade eine dicke Regenfront über uns hinwegzieht, hängen mir die heißen Tage noch ordentlich nach. Und: am Wochenende wirds wieder richtig sonnig und warm. Deshalb gibt es heute rein prophylaktisch schon einmal ein paar Zeilen zu meinem Rezept gegen rauchende Köpfe im Sommer.

Es gibt an heißen Sommertagen nichts besseres als ein erfrischendes Glas Wasser mit Minze und Zitrone und die nackten Füße in die Abendsonne zu halten. Der Fahrtwind der mir auf dem Heimweg um die Nase weht und das Betreten des heimischen Treppenhauses gleichen einer richtigen Erfrischung.

Doch was tun, wenn man besagt heißen Tag seinem Bürojob nachgeht und fleißig an Projekten arbeitet, während die körperliche Betriebstemperatur dem Siedepunkt entgegen heizt? Dann raucht nicht nur der Kopf, sondern auch der Rest glüht munter vor sich hin. Wir arbeiten ja in einem wunderschönen Dachgeschoss-Büro hier in Hamburg – und ihr merkt schon, Dachgeschoss ist hier das hitzeträchtige Stichwort. Wärme steigt nach oben und kommt von oben. Die Atmosphäre eines kleinen sonnigen Backofens stellt sich spätestens an Tag zwei einer Hitzewelle ein.  [Weiterlesen…]

Sommer in London – ein Wochenende in der britischen Metropole

Ein sommerliches und sehr entspanntes Wochenende in der Metropole an der Themse. Was macht man denn da so ganz ohne Touri-Programm? Meine Highlights und Tipps habe ich heute für euch. Auch zum Thema Gepäck und Unterkunft!

Momentan bin ich wirklich viel unterwegs, wie ich feststellen muss. Die Zeit bis zur großen Reise fliegt nur so dahin und ich sause von einer Unternehmung zur nächsten. Noch ungefähr fünf Wochen, dann gehts wirklich los. Und es gibt noch so viel zu tun. Ein bisschen Zuhause sein dieses Wochenende tut daher mehr als gut, so können die Batterien wieder aufgeladen werden und ich schaffe etwas. Außerdem schlafe ich immer noch am Besten in meinem eigenen Bett. 😉

Ein tolles und vor allem entspanntes Wochenende in London liegt hinter uns. Da es bereits mein dritter Aufenthalt in London war, haben wir die bekannten Touri-Hotspots guten Gewissens gemieden und haben uns einige andere Punkte herausgepickt. Großer Vorteil: mit Freunden aus der Stadt unterwegs zu sein, die sich eh viel besser auskennen als man selbst. Wir durften uns über herausragend warmes Wetter freuen – das kannte ich von meinen vorherigen Besuchen nicht unbedingt. Aber einen Hamburger hätte auch das nicht erschüttert.
Neben dem einen oder anderen Pub-Besuch standen deshalb Parliament Hill mit sensationellem Ausblick über die Stadt, der Holland Park und einige StreetFood-Adressen auf dem Plan. Und ein total tolles Restaurant – aber dazu beim nächsten Mal mehr.

London im SommerEine wunderschöne Anlage im Holland Park, in dem sich auch der Kyoto Garden, eine wohl ziemlich originalgetreue japanische Gartenanlage, befindet. Dicke Koi-Karpfen schwammen dort munter im Teich umher. Die unten zu sehende Straße eröffnete sich vor uns am Ausgang des Parks. Mit den Bäumen fast schon mediterran, oder? :-)

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Gelb bringt den Sommer zu uns nach Hause…

...und dazu gehören: kühle Getränke für heiße Tage! Viel sonnengelb und neue Limo gibts heute und hier für euch. Viel Spaß beim Stöbern und Genießen.

Bionade Zitrone-BergamotteBionade Zitrone-Bergamotte

Kaum eine Farbe lässt sich so herrlich einer Jahreszeit zuordnen wie Gelb. Gelb ist Sommer pur, frisch, hell und freundlich und peppt in der richtigen Kombination jeden Raum auf. Gold und Messing sind passende Metalle und passen wunderbar zu gelb. Besonders in pastelligen Tönen, wie ich finde.

Auch ich habe mittlerweile so einige gelbe Wohn-Accessoires und habe großen Spaß daran, hier und da im Raum Farbakzente zu setzen. Bei uns fing es an unserer Esszimmerwand mit dem „Ahoi“-Schriftzug an und wurde mit der quietschgelben Salzmühle fortgesetzt. Die steht ganz sortiert mit einem grünen Kräuterpott auf dem Marmor-Teller (wirkt aufgeräumter, oder?). Auf dem großen Regal beim Geweih steht noch eine große gelbe Glasvase und nimmt den Farbton wieder auf. Passend dazu ergänze ich noch um die fröhliche gelbe Postkarte, die mit Masking Tape schnell an die Wand geklebt ist. Ein gelbes Kissen für den Sessel und auf dem Tisch ein großer Strauß sonnengelber Blumen – schon erstrahlt der Raum im neuen Look.
Ihr seht, ich bin ein Freund des schnellen Stylings mit wenigen Handgriffen. Für jede Eventualität kann man sich sowieso nicht ausstatten, aber man kann auch mit wenigen Teilen budgetfreundlich einen neuen Look im Raum kreieren.  [Weiterlesen…]

Fundstück der Woche: richtig schicke Hamburger Stadtteilposter von Bureau Bald {mit Verlosung}

Richtig tolle Poster zu beliebten Hamburger Stadtteilen, die einige Stereotypen mit zwinkerndem Auge beleuchten zeige ich euch heute. Eimsbüttel, Eppendorf, Blankenese oder doch lieber Ottensen? Oder vielleicht Wilhelmsburg?

Ich bin ein kleiner Lokal-Patriot. Einerseits was meine Heimatstadt Hamburg anbelangt, andererseits identifiziere ich mich sehr mit „meinem“ Stadtteil. Als gebürtige Iserbroookerin, lebe ich ja nun schon seit einigen Jahren im schönen Eimsbüttel. Hier, wo mein Opa schon als kleiner Junge lebte und auch meine andere Oma sehr viele Geschichten von erzählen kann („Da, wo die Bank nun drin ist, da war früher ein Tanzlokal….und diese Eisdiele war klasse…“). Auch meine Mami fühlt sich auf der Osterstraße sehr wohl – und viele unserer Freunde leben hier. „Zu Hause“ trifft es nach mehr als zweieinhalb Jahren deshalb sehr gut.

„I love Stereotypes about ...“

Alles ist in Eimsbüttel in erreichbarer Nähe, die Wege sind kurz und das Gefühl des urbanen Lebens und der Wohlfühlfaktor hoch. Ja, ich bin hier zu Hause. Ok, Platzmangel und Immobilienpreise werden uns auf absehbare Zeit zum Umzug zwingen – wie so viele andere auch, doch bis dahin genießen wir unseren Stadtteil.

Fühlt ihr euch in eurem Stadtteil genauso wohl? Könnt ihr Macken und Eigenschaften eures Stadtteils aus dem FF aufzählen? Denn nun sind wir auch schon bei der Überleitung zu diesen wundervollen Netz-Fundstücken, die ich euch heute zeigen möchte:

„I love Stereotypes about …“

Diese tollen Poster zu acht Hamburger Stadtteilen und ihren Eigenheiten sowie diversen (Fun) Facts hat die Hamburger Designagentur Bureau Bald gestaltet. Design, Farbgestaltung und Inhalt sind auf die einzelnen Stadtteile abgestimmt und gefallen mir sehr! [Weiterlesen…]

#15 FOOD FRIDAY // Schnelles Frühstück: Overnight Oats mit Kakaonibs und frischen Erdbeeren

Meine ganz persönliche Lieblings-Mischung fürs Frühstücks-Müsli möchte ich euch heute zeigen. Schnell, lecker und sättigend mit vielen gesunden Zutaten.

Overnight Oats Davert

Am Wochenende geht nichts über leckere Brötchen mit Käse, Marmelade oder Honig auf Ziegenfrischkäse. Dazu gehört unbedingt noch ein frischer Kaffee, denn der Geruch der frisch gemahlenen Bohnen erfreut mich jedes Mal sehr und weckt alle Lebensgeister. Und dazu: wenn mal richtig Zeit ist gern auch frisch gepressten Orangensaft – ein kleiner Luxus, denn ich vertrage nur diesen Saft und keinen aus dem Supermarkt.

Unter der Woche handhaben wir es schon seit Längerem ein bisschen anders. Ok, frischen Kaffee gibt es natürlich trotzdem, aber die Brötchen lassen wir momentan weg.  Allabendlich werden Overnight Oats angesetzt, die wir am nächsten Morgen genussvoll mit diversen Kleinigkeiten pimpen, mit frischen Früchten garnieren und genießen. Als großer Porridge-Fan ist das genau das richtige Frühstück für die Woche für mich. Energiegeladen, unkompliziert und ganz nach meinem Geschmack. Und das Beste daran: mit dieser Mischung bin ich satt bis zum Mittagessen ohne Jieper zwischendrin.

Meine Lieblings-Mischung für die gesunden Frühstücksflocken zeige ich euch heute. OHNE Rosinen übrigens, die finde ich wirklich nicht lecker. Und seit ich keine Rosinen mehr essen soll, schummelt der Mann mir auch keine einzelne mehr unters Müsli um mich zu ärgern. 😉

So, jetzt aber zum Rezept, es wurde ja auch dringend mal wieder Zeit für einen Food Friday… [Weiterlesen…]

Ein Hotel-Tipp für die Nordseeküste der Niederlande in Noordwijk: das Boutique Hotel Vesper

Heute, im ersten Teil meines kleinen Reiseberichts über unser Wochenende unweit von Amsterdam an der Nordseeküste, stelle ich euch das wundervolle Boutique Hotel Vesper vor. Eine Perle!

Boutique Hotel Vesper Netherlands Holland

Ein wundervolles Wochenende an der Küste liegt hinter uns. Nur 40 Autominuten von Amsterdam entfernt verbrachten wir ein paar stressfreie Tage an der See, ließen die Seele baumeln und steckten die Zehen in den Sand. Ich nehme euch heute mit in eine Designperle an der Küste: ins Boutique Hotel Vesper in Noordwijk, nahe Amsterdam.

Boutique Hotel? Hat das was mit Shopping zu tun? Der Begriff klingt zwar zugehörig, Boutique Hotel bezieht sich aber vielmehr auf persönlich geführte, individuelle und zumeist kleinere Gästehäuser. Ihr seht, worauf es hinaufläuft? Richtig, ein tolles, persönliches Haus mit ganz individueller Note. Hereinspaziert!
Das Vesper im ruhigen Teil Noordwijks gelegen empfängt ganz ungewöhnlich: an der Bar. Geht man die wenigen Stufen hinauf, im Rücken die Nordsee, trifft man auf die gemütliche Bar im Retro-Stil und wird sogleich herzlich mit einem Welcome Drink empfangen und anschließend aufs Zimmer geführt. Wir genießen von unserem Zimmer seitlichen Meerblick vom großen Balkon und überlegen kurz, ob wir wirklich noch nach unten wollen oder ganz entspannt mit einem Käffchen und Buch hier versacken. Ok, natürlich waren wir mehr als neugierig und haben es noch zum Strand geschafft. Dazu gleich mehr.

„Vesper doesn’t understand time.“

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