Neues von Papier Ahoi: hübsche Postkarten und tolle Poster zum Frühjahr

Die neuen Motive für die verschiedensten Gelegenheiten ergänzen die Kollektion und sind ab sofort erhältlich. Hier seht ihr schon einmal eine kleine Vorschau.

Papier Ahoi Postkarten Ich hab ein Herz für fröhliche Postkarten und schreibe sehr gern welche. Vorrangig im Urlaub und seit einigen Jahren auch wieder zu Weihnachten. Nicht zu vergessen all die Geburtstagskarten, die an Geschenke gepinnt wurden.

Und ja, ich versuche noch immer die Herausforderung zu meistern, mehr Postkarten zwischendurch an liebe Menschen zu senden. Sandra von Wortkonfetti hat da übrigens die tolle Aktion #postkonfetti ins Leben gerufen. Mehr dazu findet ihr auf ihrem Blog.

Um mitzumachen oder einfach mal wieder ein paar liebe Worte zu versenden braucht ihr nun natürlich noch die perfekten Karten? [Weiterlesen…]

Winterwochenende auf Rügen – Ostseeglück im Strandwood House

Was machen drei Blogger eigentlich im Schnee auf einer einsamen Insel? Dies und den Grund für meinen spontanen Hamsterkauf von mehreren Paar Socken verrate ich euch heute

Rügen Gager Binz Wochenende Winter SchneeEin langes Wochenende an der Ostsee im Strandwood House auf Rügen? Dass entgegen erster Annahmen die Ostsee auch im Winter ein herausragendes Reiseziel ist, haben wir bereits Ende letztes Jahr erfahren. Grund genug, ein kleines “Bloggerbootcamp” mit zwei meiner liebsten Bloggerfreundinnen an der Waterkant zu veranstalten. Einsame Winterlandschaften, Spaziergänge und die Hoffnung auf Schnee und stabiles W-LAN zogen uns an die Ostsee. Brainstormend, nachdenklich und kreativ sollten die Tage mit den Mädels werden.

Voller Vorfreude machte Susanne und ich uns aus Hamburg auf, das Festland in Richtung Rügen zu verlassen und die weitgereiste Katja zu im Zielort zu treffen. Unsere Unterkunft hieß uns nach vierstündiger Fahrt, am Schluss über die nahezu menschenleere Insel brausend, wärmstens willkommen. Ein Holzhaus am Wasser…

Apropos Wasser: der Spaziergang durch Binz Downtown und über die schöne Seebrücke zeichnet für meine nassen Füße verantwortlich. Der liebreizende Schnee war eine recht feuchte Herausforderung, der meine eigentlich heiß geliebten Winterstiefel in diesem Jahr nicht mehr gewachsen waren. So musste vor dem obligatorischen Käffchen noch ein Not-Sockenkauf stattfinden um zumindest dem Verlust des großen Onkels (großer Zeh, für alle die den Begriff nicht kennen) vorzubeugen.
Was recht gut zur Erheiterung der umsitzenden Cafégäste glückte, die meine nackten Fußsohlen bei 2 Grad Außentemperatur recht amüsant fanden. Aber: Füße trocken, Kaffee und Schokobrötchen im Bauch und zufrieden!  [Weiterlesen…]

Mein Weg zur Fotografie & mein Equipment (mit PhotoQueen-Gewinnspiel)

Wie ich meine Liebe zur Fotografie durch New York entdeckte wo das alles hinführte und was sonst noch geschah...

Fotografie Equipment Heute geht es nachdem ich schon häufiger E-Mails mit Fragen erhalten habe um meinen Weg zur Fotografie und mein verwendetes Equipment.

Alles begann 2008 während unseres einwöchigen New York-Urlaubes. Ich hatte mir für den Trip Papas Kamera ausgeliehen, ehrfürchtig seinen komplizierten Erklärungen zu Blende, Belichtungszeit und ISO gelauscht und mir gedacht: das krieg ich nie auf die Kette.

Mitgenommen haben wir sie trotzdem und uns der Herausforderung gestellt. Wolkenkratzer, fahrende Yellow Cabs und diese putzigen kleinen amerikanischen Nager wurden auf mindestens 500 Fotos festgehalten. Ok, natürlich lief nicht alles glatt, aber der Lerneffekt war da. Und ich hatte Einblick in etwas bekommen, was mich forderte und sehr begeisterte.

In einem Volkshochschulkurs wurden die Grundlagen gefestigt. Im folgenden Jahr wurde emsig gespart und nach dem Studienabschluss war es soweit: meine erste eigene Digitale Spiegelreflexkamera wurde wie ein rohes Ei in der Einkaufstüte nach Hause transportiert! Ich blieb mit dem Einsteigermodell EOS 500D bei Canon, weil ich mit der Kamera meines Vaters (ein Vorgänger) sehr gut zurechtkam.

Was folgte waren zahllose Aufnahmen zu jeder Gelegenheit, bis nahezu alle Knöpfe ausprobiert und ausgereizt waren. Und nicht zuletzt das Bloggen bot viele Gelegenheiten zur Weiterentwicklung. Nach meinem Schweden-Aufenthalt 2011 verfestigte sich das Gefühl, mein Kit-Equipment wäre ausgereizt. Die anschließende Recherche nach einem ersten guten, aber bezahlbaren Objektiv zur Weiterentwicklung mündete im Kauf einer Festbrennweite: das Canon EF 50mm f/1.4* (übrigens soll das 1.8 auch sehr gute Ergebnisse bringen, ist aber deutlich günstiger). Die Entscheidung war wie ich finde die richtige, denn ohne verfügbaren Zoom müssen die Beine halt ausgleichen – und das schult das Auge für den Bildausschnitt enorm. [Weiterlesen…]

imm Möbelmesse 2015 in Köln – meine Highlights

Meine Erlebnisse vom Besuch der Kölner Möbelmesse imm Ende Januar, eine persönliche Trendvorschau sowie einige Messe-Tipps für euch.

IMM Möbelmesse 2015 Köln Möbel InteriorIm Januar findet traditionell die imm Möbelmesse in Köln statt. Für mich mittlerweile sowohl in beruflicher als auch bloggertechnischer Hinsicht ein Pflichtbesuch. So wird alljährlich der Trolley gepackt, die Siebenmeilenstiefel geschnürt und das aktuelle Lieblingsbuch eingesteckt und der Zug Richtung Köln in der Früh bestiegen.
Auf meinen ersten Tag ging es auf Solo-Erkundungstour auf der Möbelmesse bevor ich gegen Abend liebe Food-Bloggerkollegen traf und den Abend auf der Living Kitchen Party ausklingen lassen konnte. Der zweite war dann umso aktionsgeladener, als es mit der Blogst Lounge-Gruppe durch die weitläufigen Hallen ging.

Meine Highlights der imm Möbelmesse 2015 habe ich heute für euch dabei… [Weiterlesen…]

FOOD FRIDAY #4 Frühstücksglück-Toasties à la Jeanny

Kindheitserinnerungen auf dem Frühstückstisch: leckere Toasties aus Jeannys neuestem Kochbuch "Frühstücksglück - 45 leckere Gründe morgens aufzustehen".

Frühstücksglück Jeanny Toasties ZuckerzimtundliebeWer sich mal wieder zu Hause etwas besonderes auf den Frühstückstisch zaubern möchte, für den habe ich anlässlich des Food Friday #4 etwas Feines: knusprige, fluffige Toasties!

Das Wochenende naht und somit auch die Tage der liebevoll gedeckten Frühstückstafeln. Für mich sind die kleinen Toastie-Brötchen, wie auch für Jeanny, mit Erinnerungen verknüpft. Zu Schulzeiten habe ich nämlich liebend gern mit einem Buch in der Hand und einem heißen Toastie (natürlich mit Butter und obligatorischer Schokocreme) am Tisch gesessen. Und deshalb regelmäßig Sprints zum Bus einlegen müssen, weil ich mich einfach nicht loseisen konnte. Abgesehen davon konnte ich auch ungefähr 3-4 der kleinen Teile mühelos zum Frühstück verdrücken.

Das Rezept aus Jeannys neuestem Werk “Frühstücksglück – 45 leckere Gründe morgens aufzustehen* kam mir gerade recht um die alten Erinnerungen aufzufrischen und das Wochenende entspannt anzugehen. Selbstverständlich wieder mit Buch in der Hand – nur ganz ohne Druck den Bus erwischen zu müssen. ;-)

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48hours – im 25hours Hotel Bikini Berlin.

...und warum Bikinis nicht nur bei Bademode ein Thema sind, sondern auch im schönsten Designhotel der Stadt!

Hotel 25hours Berlin Bikini

Während unseres Berlin-Wochenendes hatten wir eine großartige Zeit. Und wir haben nicht nur all die schönen Erlebnisse gehabt von denen ich euch bereits erzählt habe, sondern auch sehr sehr gut dabei im 25hours Hotel geschlafen.

Es gibt wirklich viele Hotels in denen man sich nicht gerade zu Hause fühlt, die die Neunziger in schlimmster Form wieder aufleben lassen oder in denen das Frühstück einfach nur als miese Käsenrandhochrollbeschau bezeichnet werden kann. Während meiner bisherigen Reisen hatte ich die Gelegenheit diverse verschiedene Hotels, Appartments und Pensionen zu sehen. Gute und weniger gute.

Selten begeisterte mich jedoch ein Hotel so wie das 25hours. Hier in Hamburg gibt es das Schmuckstück in der HafenCity, mit außerordentlich liebevoll gestalteter Hotelbar. In Zürich habe ich mich auch sehr wohl gefühlt. Jedes der Häuser hat sein ganz eigenes Gesicht – die Übereinstimmung liegt im Konzept, die Gestaltung bezieht sich auf die jeweilige Umgebung.

Das 25hours Hotel Bikini Berlin

Deshalb ist besonders das neue 25hours Hotel Bikini  Berlin, wo wir zu Gast waren, einen eigenen Bericht wert. Der Innenarchitekt weiß, dass der Teufel ganz besonders im Detail steckt – und hier gibt es viele Details, besonders innenausbaulicher Natur. Eine große planerische Leistung, dies in einen Guss zu bringen.

Das denkmalgeschützte und von Studio Aisslinger als Hotel umgestaltete Gebäude Nähe des Berliner Zoo bietet viel. Die Bezeichnung “Bikini” rührt übrigens von der Optik des früher von den Amis genutzten Gebäudes her.

Die Zimmer sind entweder zooseitig (Jungle Rooms) ausgerichtet oder Urban, stadtseitig ausgerichtet. In unserem Jungle-Room haben wir den Sonntagmorgen auch gleich genutzt, um in der Hängematte (!) den Blick ins herbstliche Grün zu genießen. Mussten wir auch, denn ein bisschen müde waren wir, nachdem uns ein klitzekleiner Fehlalarm morgens um drei Uhr aus den Federn jagte. So standen wir in Pyjamahose mit allen Hotelgästen vor dem Gebäude, während um die späte Uhrzeit allen Ernstes ein Jogger an uns vorbei jagte. Der Fehlalarm war allerdings schnell aufgeklärt und wir konnten wieder ins Bett zurück – trotz des kleinen Schreckens eine spannende Erfahrung. (Und ja, natürlich hatte ich Handy und Kamera gegriffen, als es runter ging, ich Doofkopf.)

Hotel 25hours Berlin Bikini  [Weiterlesen…]

FOOD FRIDAY #2 // Omas Butterkuchen vom Blech

Sweet Friday - heute mit einem süßen Klassiker. Geht zu jeder Kaffeetafel, fast jeder mag ihn - und er ist in meiner Kindheitserinnerung stets neben einem Stück Bienenstich anzutreffen: der Butterkuchen!

Butterkuchen backenKein Kaffeetrinken ohne Butterkuchen und Bienenstich, sofern Mama nicht den heiß geliebten Schokopuffer gebacken hatte. Butterkuchen geht auch heute noch zu jeder Kaffeetafel. Und ist im Vergleich zu so manchem Sahne-Klopper ein geradezu leichter Kuchen. Selbstverständlich nur mit einer ganz klitzekleinen Portion Butter, geradezu eine homöpathische Dosis.

Deshalb habe ich euch heute zum zweiten Food Friday diesen Kuchen nach altbewährtem Rezept mitgebracht. Gebacken fürs Kaffee trinken bei Oma und Opa – zu meinen guten Vorsätzen für 2015 gehört nämlich auch, die lieben Großeltern viel häufiger zu sehen und nicht mehr so eine miserable Enkelin zu sein. Deshalb haben wir nun, dank eines Kalenders, den ich den beiden zu Weihnachten geschenkt habe ganz viele Kaffeedates. Denn im Kalender befinden sich schon einmal ganz viele vorab eingetragene Termine für gemeinsame quality time. Nicht immer mit Butterkuchen, aber [Weiterlesen…]

Berlin, Berlin – ein Wochenende in der Hauptstadt!

Der letzte wirkliche Berlin-Besuch lag schon fast zehn Jahre zurück. Nicht mitgezählt die Promotion-Kampagne, bei der ich in amerikanischer Polizei-Montur verkleidet unter einer Bahnbrücke stand um Flyer zu verteilen, während neben mir ein halbnacktes Model mit Bodypainting versorgt wurde. Fragt nicht, mein Studium war hart. ;-) So verknüpfte ich bisher viele eher schwierig besetzte Erinnerungen mit der Hauptstadt. Doch die einzige wirkliche deutsche Metropole - und dies zuzugeben fällt als Hamburger nicht leicht - verdiente die Chance, sich ganz weit oben auf der Hitliste der deutschen Großstädte einzunisten.

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Los geht’s – eine Bahnfahrt, die ist lustig…

Die oben erwähnte Chance erhielt die Stadt, als wir an einem kühlen Freitagabend nach knapp zweistündiger Bahnfahrt ohne die üblichen Bi-Fi-Attacken der Mitreisenden am Berliner Hauptbahnhof aus dem ICE stiegen. Vielmehr hatten wir eine Fahrt mit sensationell lustigem Bahnpersonal hinter uns. Diese kleine Anekdote möchte ich euch zum Start nicht vorenthalten. Der Tickets kontrollierende Bahnmitarbeiter erhielt einen Anruf seiner Kollegin, schätzungsweise 50m weiter hinten im Zug. Sie gab an, verbal von einem Fahrgast attackiert worden zu sein und ihn zudem auf eine Verspätung des Zuges aufmerksam machte. Woraufhin ihr der Kollege furztrocken den Tipp gab, doch einfach etwas freundlicher zu den Fahrgästen zu sein. Natürlich mit dem nötigen Schmunzeln in der Stimme. Anschließend begab er sich zum Lautsprecher um die Durchsage über die Verspätung abzusetzen, bevor er mit folgenden Worten wieder den Wagen betrat um die Fahrkartenkontrolle fortzusetzen: “So, nun wissen sie ja Bescheid und können anfangen, mich mit Fragen dazu zu löchern.” Herrlich – und ich sage euch, der gesamte Wagen hatte beste Laune trotz der (überschaubaren) Verspätung.

Aber zurück zum Berliner Hauptbahnhof, an dem wir just eingetroffen waren. Von dort ging es Richtung Zoologischer Garten zum Hotel. Eingebucht hatten wir im 25hours Bikini Berlin (dazu im zweiten Kapitel mehr). Dort ließen wir bei Hummus und Wein in dem tollen Dachgeschoss-Ambiente des NENI den Abend ausklingen. [Weiterlesen…]

FOOD FRIDAY #1 // Tagliatelle mit Walnüssen

Ich liebe die Kochbücher von Yotam Ottolenghi. Zeit, euch das neueste Werk "Vegetarische Köstlichkeiten" zu zeigen. Ich hab da mal was vorbereitet.

food friday pasta homemadeNachdem unser erstes Kochbuch von Yotam Ottolenghi “Jerusalem” letztes Jahr sogleich zum Lieblingskochbuch avancierte, war ich sehr gespannt auf sein neues Werk “Vegetarische Köstlichkeiten“*.

Nach dem Ausprobieren von Leckereien wie “Salat mit roter Bete, Avocado & Erbsen” und “Kürbis mit Chili-Joghurt und Koriandersauce” waren wir angefixt. Als Dessert-Favorit nennt sich sehr klanghaft “Kalter Reispudding mit Pandan, Alphonso-Mango und Limettensirup”. Exotisch, süß und fruchtig. Schmackofatz!
Seitdem spicken diverse Post-Its das Buch und wann immer wir Zeit und Muße haben wird fleißig gekocht. Die verschiedenen Aromen und Gewürze und dadurch riesengroße Vielfalt machen großen Spaß beim Kochen. So wird ein zuerst simpel wirkendes Gericht schnell ganz besonders durch die Zugabe einiger Gewürze die bei uns in dieser Kombination kaum verwendet werden. Zum Beispiel wurden im Reispudding Pandan-Blätter verwendet, ein als asiatische Vanille beschriebenes zimmerpalmenartiges Blatt. Lecker!

Mitgebracht habe ich euch heute als Vorgeschmack auf dieses wunderbare Kochbuch “Tagliatelle mit Walnüssen”. Die Nudeln sind hausgemacht, damit schmeckt das Gericht noch ein bisschen besser, wie ich finde. Die zitronenfrische Sauce mit der Salbei-Note schmeckt vorzüglich und eignet sich auch ganz wunderbar als Essen an etwas wärmeren Tagen. Davon träumen wir zwar noch, aber spricht ja auch nichts gegen etwas Frisches auf dem Teller um die Winterzeit herum, so ganz unkonventionell schnell und simpel. [Weiterlesen…]

Auping, Boxspringbetten und ein Ausflug to the Netherlands.

Lil' elbmadame in der Bettenfabrik, genauer gesagt in der Boxspringbettenfabrik. Warum, wieso, weshalb? Dazu gleich mehr - und einige Eindrücke meiner ersten und sehr spaßigen Styling-Erfahrung.

Auping Styling Deventer

Wie man sich bettet, so liegt man bekanntlich. Als wir vor nahezu zwei Jahren in unsere Wohnung einzogen, taten wir dies ohne Bett. Dem Modell vom Möbelschweden wollten wir den zweiten Umzug nicht mehr zumuten und uns gern nach einem neuen und etwas größeren Bett umschauen.

Insgesamt schliefen wir über zwei Monate auf einer Lattenrost-Matratzen-Konstruktion, das war zugegebenermaßen etwas anders geplant. Doch am Ende hatten wir endlich das passende Bett gefunden, eine schwierige Entscheidung, denn es galt zu allererst den Raum bei der Auswahl zu berücksichtigen. Da dieser eher schmal ist, durfte das neue Bett keinen breiten Rahmen haben. Außerdem wichtig: das Material des Bettes sollte hochwertig sein bei akzeptablem Preis (sollte ja schließlich ein paar Jahre halten) und zu allem Überfluss zum Dielenfußboden passen. Holz auf Holz gefiel uns im Direktkontakt nicht, deshalb entschieden wir uns für eine schwebende Variante (hier zeige ich euch das Bett in unserem Schlafzimmer). Außerdem musste natürlich auch Stauraum unter dem Bett vorhanden sein. Puh!
Ihr seht, viele Widrigkeiten galt es zu umschiffen – ich hoffe eure Entscheidung fiel euch da etwas leichter?

Ein Boxspringbett passte in seinen Dimensionen damals wie heute leider nicht in unser Schlafzimmer, aber interessant fand ich das Konzept trotzdem. Kuschelig warm, wie im Himmel gebettet und irgendwie erinnerte es mich immer an komfortable Hotels.
Und weil ich die Thematik “Bett” sehr spannend finde, bin ich nur zu gern der Einladung von Auping zu einem Presse-Event nach Deventer in die Zentrale gefolgt. Einen lustigen Roadtrip mit anderen Hamburger Bloggerinnen (Nadine von Stylish Living, Elke von Elmasuite und Regine von Leuchtend Grau) später trafen wir in den Niederlanden ein und wurden sogleich zu einer Werksführung in der königlichen Bettenmanufaktur geladen.
Schnell die Stahlkappen-Schlappen – ein herrliches Wort – über die Stiefel geschnallt und los gings. [Weiterlesen…]