FOOD FRIDAY #2 // Omas Butterkuchen vom Blech

Sweet Friday - heute mit einem süßen Klassiker. Geht zu jeder Kaffeetafel, fast jeder mag ihn - und er ist in meiner Kindheitserinnerung stets neben einem Stück Bienenstich anzutreffen: der Butterkuchen!

Butterkuchen backenKein Kaffeetrinken ohne Butterkuchen und Bienenstich, sofern Mama nicht den heiß geliebten Schokopuffer gebacken hatte. Butterkuchen geht auch heute noch zu jeder Kaffeetafel. Und ist im Vergleich zu so manchem Sahne-Klopper ein geradezu leichter Kuchen. Selbstverständlich nur mit einer ganz klitzekleinen Portion Butter, geradezu eine homöpathische Dosis.

Deshalb habe ich euch heute zum zweiten Food Friday diesen Kuchen nach altbewährtem Rezept mitgebracht. Gebacken fürs Kaffee trinken bei Oma und Opa – zu meinen guten Vorsätzen für 2015 gehört nämlich auch, die lieben Großeltern viel häufiger zu sehen und nicht mehr so eine miserable Enkelin zu sein. Deshalb haben wir nun, dank eines Kalenders, den ich den beiden zu Weihnachten geschenkt habe ganz viele Kaffeedates. Denn im Kalender befinden sich schon einmal ganz viele vorab eingetragene Termine für gemeinsame quality time. Nicht immer mit Butterkuchen, aber [Weiterlesen…]

Berlin, Berlin – ein Wochenende in der Hauptstadt!

Der letzte wirkliche Berlin-Besuch lag schon fast zehn Jahre zurück. Nicht mitgezählt die Promotion-Kampagne, bei der ich in amerikanischer Polizei-Montur verkleidet unter einer Bahnbrücke stand um Flyer zu verteilen, während neben mir ein halbnacktes Model mit Bodypainting versorgt wurde. Fragt nicht, mein Studium war hart. ;-) So verknüpfte ich bisher viele eher schwierig besetzte Erinnerungen mit der Hauptstadt. Doch die einzige wirkliche deutsche Metropole - und dies zuzugeben fällt als Hamburger nicht leicht - verdiente die Chance, sich ganz weit oben auf der Hitliste der deutschen Großstädte einzunisten.

berlin kachelnDie oben erwähnte Chance erhielt die Stadt, als wir an einem kühlen Freitagabend nach knapp zweistündiger Bahnfahrt ohne die üblichen Bi-Fi-Attacken der Mitreisenden am Berliner Hauptbahnhof aus dem ICE stiegen. Vielmehr hatten wir eine Fahrt mit sensationell lustigem Bahnpersonal hinter uns. Diese kleine Anekdote möchte ich euch zum Start nicht vorenthalten. Der Tickets kontrollierende Bahnmitarbeiter erhielt einen Anruf seiner Kollegin, schätzungsweise 50m weiter hinten im Zug. Sie gab an, verbal von einem Fahrgast attackiert worden zu sein und ihn zudem auf eine Verspätung des Zuges aufmerksam machte. Woraufhin ihr der Kollege furztrocken den Tipp gab, doch einfach etwas freundlicher zu den Fahrgästen zu sein. Natürlich mit dem nötigen Schmunzeln in der Stimme. Anschließend begab er sich zum Lautsprecher um die Durchsage über die Verspätung abzusetzen, bevor er mit folgenden Worten wieder den Wagen betrat um die Fahrkartenkontrolle fortzusetzen: “So, nun wissen sie ja Bescheid und können anfangen, mich mit Fragen dazu zu löchern.” Herrlich – und ich sage euch, der gesamte Wagen hatte beste Laune trotz der (überschaubaren) Verspätung.

Aber zurück zum Berliner Hauptbahnhof, an dem wir just eingetroffen waren. Von dort ging es Richtung Zoologischer Garten zum Hotel. Eingebucht hatten wir im 25hours Bikini Berlin (dazu im zweiten Kapitel mehr). Dort ließen wir bei Hummus und Wein in dem tollen Dachgeschoss-Ambiente des NENI den Abend ausklingen. [Weiterlesen…]

FOOD FRIDAY #1 // Tagliatelle mit Walnüssen

Ich liebe die Kochbücher von Yotam Ottolenghi. Zeit, euch das neueste Werk "Vegetarische Köstlichkeiten" zu zeigen. Ich hab da mal was vorbereitet.

food friday pasta homemadeNachdem unser erstes Kochbuch von Yotam Ottolenghi “Jerusalem” letztes Jahr sogleich zum Lieblingskochbuch avancierte, war ich sehr gespannt auf sein neues Werk “Vegetarische Köstlichkeiten“*.

Nach dem Ausprobieren von Leckereien wie “Salat mit roter Bete, Avocado & Erbsen” und “Kürbis mit Chili-Joghurt und Koriandersauce” waren wir angefixt. Als Dessert-Favorit nennt sich sehr klanghaft “Kalter Reispudding mit Pandan, Alphonso-Mango und Limettensirup”. Exotisch, süß und fruchtig. Schmackofatz!
Seitdem spicken diverse Post-Its das Buch und wann immer wir Zeit und Muße haben wird fleißig gekocht. Die verschiedenen Aromen und Gewürze und dadurch riesengroße Vielfalt machen großen Spaß beim Kochen. So wird ein zuerst simpel wirkendes Gericht schnell ganz besonders durch die Zugabe einiger Gewürze die bei uns in dieser Kombination kaum verwendet werden. Zum Beispiel wurden im Reispudding Pandan-Blätter verwendet, ein als asiatische Vanille beschriebenes zimmerpalmenartiges Blatt. Lecker!

Mitgebracht habe ich euch heute als Vorgeschmack auf dieses wunderbare Kochbuch “Tagliatelle mit Walnüssen”. Die Nudeln sind hausgemacht, damit schmeckt das Gericht noch ein bisschen besser, wie ich finde. Die zitronenfrische Sauce mit der Salbei-Note schmeckt vorzüglich und eignet sich auch ganz wunderbar als Essen an etwas wärmeren Tagen. Davon träumen wir zwar noch, aber spricht ja auch nichts gegen etwas Frisches auf dem Teller um die Winterzeit herum, so ganz unkonventionell schnell und simpel. [Weiterlesen…]

Auping, Boxspringbetten und ein Ausflug to the Netherlands.

Lil' elbmadame in der Bettenfabrik, genauer gesagt in der Boxspringbettenfabrik. Warum, wieso, weshalb? Dazu gleich mehr - und einige Eindrücke meiner ersten und sehr spaßigen Styling-Erfahrung.

Auping Styling Deventer

Wie man sich bettet, so liegt man bekanntlich. Als wir vor nahezu zwei Jahren in unsere Wohnung einzogen, taten wir dies ohne Bett. Dem Modell vom Möbelschweden wollten wir den zweiten Umzug nicht mehr zumuten und uns gern nach einem neuen und etwas größeren Bett umschauen.

Insgesamt schliefen wir über zwei Monate auf einer Lattenrost-Matratzen-Konstruktion, das war zugegebenermaßen etwas anders geplant. Doch am Ende hatten wir endlich das passende Bett gefunden, eine schwierige Entscheidung, denn es galt zu allererst den Raum bei der Auswahl zu berücksichtigen. Da dieser eher schmal ist, durfte das neue Bett keinen breiten Rahmen haben. Außerdem wichtig: das Material des Bettes sollte hochwertig sein bei akzeptablem Preis (sollte ja schließlich ein paar Jahre halten) und zu allem Überfluss zum Dielenfußboden passen. Holz auf Holz gefiel uns im Direktkontakt nicht, deshalb entschieden wir uns für eine schwebende Variante (hier zeige ich euch das Bett in unserem Schlafzimmer). Außerdem musste natürlich auch Stauraum unter dem Bett vorhanden sein. Puh!
Ihr seht, viele Widrigkeiten galt es zu umschiffen – ich hoffe eure Entscheidung fiel euch da etwas leichter?

Ein Boxspringbett passte in seinen Dimensionen damals wie heute leider nicht in unser Schlafzimmer, aber interessant fand ich das Konzept trotzdem. Kuschelig warm, wie im Himmel gebettet und irgendwie erinnerte es mich immer an komfortable Hotels.
Und weil ich die Thematik “Bett” sehr spannend finde, bin ich nur zu gern der Einladung von Auping zu einem Presse-Event nach Deventer in die Zentrale gefolgt. Einen lustigen Roadtrip mit anderen Hamburger Bloggerinnen (Nadine von Stylish Living, Elke von Elmasuite und Regine von Leuchtend Grau) später trafen wir in den Niederlanden ein und wurden sogleich zu einer Werksführung in der königlichen Bettenmanufaktur geladen.
Schnell die Stahlkappen-Schlappen – ein herrliches Wort – über die Stiefel geschnallt und los gings. [Weiterlesen…]

Mein Jahresrückblick…tschüss 2014, hallo 2015!

Nun heißt es Abschied nehmen von einem ereignisreichen Jahr! Ich habe es sehr genossen, manchmal geflucht und war die meiste Zeit sehr gut beschäftigt, so dass es schnell verflogen ist.

Es war ein turbulentes Jahr, dieses 2014:

Viele tolle Erlebnisse, privater wie auch blogtechnischer Natur standen auf der Agenda…
…Unser erstes volles Jahr in der Wohnung – trotzdem noch mit vielen kleinen Baustellen.
…Wir haben wahnsinnig gut gegessen, viel ausprobiert und den Vorsatz auch nach Feierabend mehr zu kochen ganz anständig umgesetzt. 
…Trotz Fructosemalabsorption und großem Vermissen von Tomaten und Äpfeln klappte alles und ich kann sagen: endlich wieder Bauchschmerzfrei (zumindest meistens!).
…Gefühlt wurden 214 Liter Kaffee getrunken
…viele schöne Konzerte besucht
…Pläne geschmiedet und auch ein kleiner Urlaub in Kroatien gemacht und viele Orte gesehen: Valencia, Zürich, Berlin, Köln, München, Fehmarn, Frankfurt, Karlsruhe, London, Tegernsee, Deventer…
…meine ersten Foto-Jobs und eine Magazin-Veröffentlichung – aufregend und tolles Neuland in diesem Bereich!
…spannende Kooperationen mit tollen Partnern umgesetzt
und noch vieles mehr!

Hier kommt deshalb mein ganz eigener kleiner Jahresrückblick auf mein mittlerweile drittes Jahr mit dem Blog. Habt ihr Lust auf eine Reise durchs vergangene Jahr und einen kleinen Ausblick auf das, was kommen wird? Dann schnallt euch an, los geht’s.

Januar
Traditionell der Monat in dem die Möbelmesse in Köln stattfindet, bei der ich mich neben tollen Neuigkeiten auf dem Möbel und Designmarkt auch auf liebe Blogger-Kollegen freuen durfte. Kulinarisch auch ein Highlight, eure liebsten Food-Artikel über das weltbeste Brot und das tolle und exotisches Kochbuch Jerusalem waren auf elbmadame zu sehen.

imm Köln Möbelmesse Review [Weiterlesen…]

It’s Burgertime – Halloumi-Burger mit Zucchini-Auberginen-Gemüse

Vegetarische Burger können großartig schmecken, besonders, wenn das Rezept aus dem neuen Kochbuch "Auf die Hand" von Stevan Paul stammt.

Stevan Paul Halloumi Burger Auf die Hand

Ich hoffe ihr habt die Weihnachtsfeiertage satt und glücklich im Kreise eurer Lieben genossen? War der Weihnachtsmann fleißig und genießt ihr entspannte Tage daheim? Ich hoffe mit vielen guten Büchern, der Lieblings-Serie und süßem Nichtstun. Und Schneeflocken vorm hell erleuchteten Fenster und drinnen ganz viel Gemütlichkeit.

Nach einem besinnlichen Abend bei meinen Großeltern haben wir den Heiligabend bei der Familie des elbmonsieurs ausklingen lassen, während langsam die Kerzen beim alljährlichen Geschenkevergabe-Ritual herunterbrannten. Ein leckeres Glas Rotwein in der Hand und Weihnachtslieder in Dauerschleife. Herrlich!
Während der Feiertage bleibt außerdem genug Zeit, mal wieder den Kochlöffel zu schwingen und der Völlerei zu frönen. Hier auf dem Blog ist es derweil etwas ruhiger während ich das Jahr revue passieren lasse und mich auf 2015 freue. Aber dazu bald mehr.

Viel eher wenden wir uns heute beim Stichwort Kochen einem meiner Lieblings-Gerichte zu: dem Burger. Aus dem noch sehr neuen Streetfood-Kochbuch “Auf die Hand” von Stevan Paul*, durch das ich mich in den letzten Wochen gebrutzelt habe. Den Autoren kennt ihr vielleicht noch von diesem leckeren Rezept aus “Deutschland vegetarisch”*, das ich vor einiger Zeit hier auf dem Blog vorgestellt habe. Alles in allem ein sehr schön bebildertes Kochbuch mit richtig leckeren Rezepten und wunderschön aufbereitet. Lesen und Nachkochen machen sehr viel Spaß, weshalb das gute Stück im Kochbuch-Regal einen Platz in der Frontrow gewonnen hat.

In “Auf die Hand” Es gibt nicht nur tolle Rezepte für handfeste Gerichte und alles was in Teigtaschen und Brötchen geht, sondern auch Basics wie Aioli-Creme, Mayonnaise, Pesto und anderes feines Zeug finden ihren Platz. Besonders begeistert hat uns das “Gyros de Luxe”, das wir uns einige Tage vor Weihnachten zum Einläuten des Urlaubes aus allerfeinsten Bio-Lammlachsen zusammengebrutzelt haben. Lecker!
Doch mindestens genauso gut ist der Halloumi-Burger, den ich euch heute auf dem Blog zeigen möchte. Saftiger Gemüsemix, salzig knuspriger Halloumi und leckere Mayonnaise. Der Burger ist zwar fleischlos, aber kann trotzdem mit traditionellen Burgern sehr gut mithalten. Und unsere übrig gebliebenen Frühstücks-Brötchen lassen sich hierfür ganz hervorragend weiter verwerten, klassischerweise werden aber richtige Burger-Buns verwendet.

Falls ihr nach einem entspannten Burger-Sattmacher nach dem erwarteten Neujahrskater sucht, kommt hier das Rezept für Euch!

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Ein Wochenende am Meer.

Die Ostsee im Winter zu sehen, ist für mich eher ungewohnt. Doch wir haben uns wohl gefühlt hier, ganz unweit von Hamburg - es ging ein Wochenende nach Fehmarn. Heute gibt es Bilder vom Meer. Hallo Ostsee, hallo Fehmarn!

fehmarn strand südstrandAls Kind verbrachte ich meine Sommer mit der Familie auf dem Campingplatz an der Ostsee. Genau dort, wo schon meine Mama Kindheitserinnerungen sammelte, denn meine Großeltern hatten ihren Wohnwagen direkt nebenan stehen. Was meinen Eltern übrigens so manches frühe Aufstehen ersparte, weil wir einfach bei Oma am Wohnwagenfenster klopften um zu schauen ob es Frühstück gab. Sie erzählen heute noch von dem Bild was mein Bruder und ich abgaben, als wir händchenhaltend (und hungrig) um die Hecke geschlichen kamen. Und ich habe noch heute das Bild der orangefarbenen Brotmesser und des Zuckerrübensirups im Kopf.
Nach dem Frühstück wurde selbstverständlich mit großer Begeisterung gemeinsam abgewaschen und wir Geschwister kabbelten uns darum, wer abtrocknen durfte. Heute würde ich meinem Bruder selbstverständlich gern den Vortritt bei dieser Aufgabe überlassen um mich dezent zurückziehen.

Bis zu meinem 13. Lebensjahr hatte ich also gefühlt endlose Sommer an der Küste mit Strand, Eis, Waldwanderungen, Rapsfeldern und selbst gebauten Höhlen. Ich war sehr viel draußen – auch bei Regen, da wurden früher einfach die Gummistiefel angezogen und los ging es. Fernsehen gab es nur in Ausnahmefällen und mit richtig schlechtem Empfang. Meinen Bruder konnte nur die Dämmerung vom Fußballplatz scheuchen und ich habe die komplette “Meine kleine Tierwelt” auf dem Rasen vorm Kinderwohnwagen aufgebaut. Nach langen Strandtagen wurde häufig gegrillt, gern auch mit den benachbarten Familien und Mama machte dazu immer diesen Gurken-Teller, auf jeder Gurkenscheibe ein erbsengroßer Klecks Remoulade.  Ach ja, und meine Lieblingsbeschäftigung am Strand war übrigens Donnerkeile sammeln, kennt das noch jemand von euch? Irgendwo habe ich noch eine ganze Schachtel voll von diesen Relikten.
Ich hätte mir nichts besseres vorstellen können für diese Jahre und denke wirklich sehr gern daran zurück. So strömen all diese schönen Erinnerungen jedes Mal, wenn ich an der Ostseeküste stehe auf mich ein. [Weiterlesen…]

Blumenfreude zur Adventszeit

Fast pünktlich zum ersten, äh zweiten, Advent habe ich endlich das diesjährige Kerzen-Arrangement auf dem Tisch. Puh! Außerdem geht es heute um die absolut verblüffende Blume Amaryllis. Die erfreut mich seit Wochen in voller Blüte.

Toll was Blumen machen

Eigentlich bin ich bekennender Pfingstrosen-Fan. Daneben gab es bisher nicht allzu viele Lieblingsblumen.
Bisher unterhalb meines Flower-Power-Radars – hat nun die Amaryllis meinen Blumenhorizont kräftig erweitert . Okay, bereits Horst Janssens wunderbare Zeichnungen “Tagebuch der Amaryllis” faszinierten mich schon zu Zeiten des Kunst-Leistungskurses. Aber in meinem Kinderzimmer blieb wenig Platz (und wenig Interesse) an realen Blumen-Arrangements.
Das hat sich mit der eigenen Wohnung seit einigen Jahren geändert und ich erfreue mich deshalb mittlerweile an marktfrischen Blumen je nach Saison. Fühlt sich auch irgendwie total erwachsen an, die Einkaufstüten mit Gemüse und ein in Papier gewickeltes Bund Blumen nach Hause zu tragen.

Deshalb freute ich mich über die tiefrote Blumenpost in Form von roten Amaryllis, die ich bei uns im Esszimmer auf der Fensterbank, direkt in der neuen Leseecke, platziert habe. Die ist nun ganz in meinen Lieblings-Weihnachtsfarben Rot, Gold und Weiß gehalten.
Passend dazu ist die Amaryllis die Dezemberblume im Blumenkalender von Tollwasblumenmachen. (Wobei sie nicht ausschließlich im Dezember, sondern von September bis April erhältlich ist).

Am erstaunlichsten dabei für mich: dort stehen sie bald nahezu drei Wochen! Zwar neigt sich die Lebensdauer der Blüten mittlerweile ihrem Ende zu, aber sehen noch immer sehr gut aus. Ein schöner Anblick während meiner Couch-Woche (danke liebe Zähne für den Knockout). Auf den Fotos zeige ich, weil ich es so schön finde, den Zustand der fast noch knospigen Blüte und der aufgegangenen Kelche. Beide Formen machen einiges her, oder? Nur der Elch, der güldene Schelm, musste sich wieder in den Vordergrund drängen. ;-)Toll was Blumen machen [Weiterlesen…]

Neue Weihnachtsplätzchen: Vanillebatzen

Zu Weihnachten backe ich mit meiner Freundin Sarah Plätzchen, schon seit Jahren! Tradition. Nur doof, dass es im Winter so früh dunkel wird. Deshalb zeige ich euch heute, wie man Kekse auch mal ein bisschen unsexy ablichten kann.

kekse cookies weihnachten plaetzchen backen rezeptHomemade Cookies, das ist was richtig Feines. Ich liebe es, meiner Familie liebevoll verpackte Kekstütchen unter den Weihnachtsbaum zu legen. Alle freuen sich und der Aufwand lohnt sich meiner Ansicht nach jedes Jahr für dieses persönliche Mitbringsel.

So machten wir uns auch am vergangenen Adventssonntag ans Werk, Herrscher des Keks-Imperiums zu werden. Ok, ich habe mit dem Einkaufsvolumen eventuell im Vorfeld geringfügig übertrieben, aber zumindest das Mehl wird in einem Haushalt mit wöchentlichem Brotbacken auch nicht schlecht.

Nach der vierstündigen Weihnachtsbäckerei war es draußen leider zu dunkel um Fotos zu machen, deshalb gibt es heute keine hübsch beleuchtete Keks-Schale sondern ein ganz ordentliches (!) Keks-Tablett. Unter Küchenbeleuchtung. Aber gut, manchmal gehts halt nicht anders.
Falls ihr trotz nicht gerade weihnachtlich-besinnlicher Bildstimmung auf den Geschmack gekommen seid findet ihr nach einem Klick das Rezept für die schokoladigen Christmas Cookies (damals viel netter fotografiert – und pssst, die Baumkuchenspitzen sind auch der Kracher!) und die Kanelsnittar (schwedisches Mürbeteiggebäck). Beides absolute Lieblingskekse mittlerweile.

Neu im Repertoire nach meinem Besuch bei einer anderen Weihnachtsbäckerin sind die kleinen Vanillebatzen, ganz links zu sehen. Geschmacklich ähnlich wie der Klassiker Vanillekipferl, doch viel einfacher herzustellen! Und so flauschig.

Kurz und schmerzlos, hier kommt angesichts des späten Abends auch schon das – 
Rezept
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Meine Lieblingsstücke der Blickfang 2014

Es ist November und somit Blickfang-Zeit. Ich habe euch meine Highlights der Design-Messe, dieses Jahr aus den Hamburger Messehallen, pünktlich zum ersten Advent mitgebracht. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen noch eine Geschenkinspiration dabei!?

Blickfang 2014

An diesem Wochenende ist es wieder so weit, die Blickfang Messe 2014 macht Station in Hamburg. Diesmal nicht in den Deichtorhallen, wie in den letzten Jahren, sondern in den Messehallen. Innovative Designs aus den Bereichen Möbel, Produktdesign, Schmuck und Fashion werden gezeigt und können live erlebt werden.

Mich zog es wie auch in den letzten Jahren auf die Messe, dieses Jahr mit dem kleinen Unterschied, dass die Blickfang uns Blogger zum Rundgang einlud: Frisch gestärkt nach einem leckeren Burger vom 25hours Number One beim Burger de Ville ging es auf Streifzug über die Messe. Übrigens eine klare Lunch-Empfehlung, falls ihr wie ich auch in der Gegend arbeitet. Besonders die vier verschiedenen Sorten Pommes und hausgemachten Saucen sind einen Besuch wert.

Aber zu Design und Messe zurück, hier kommen meine Highlights des Rundgangs  und ich bin gespannt, was euer Lieblingsstück ist! [Weiterlesen…]