Lieblingsstücke im März – ich packe meinen Einkaufskorb mit neuen Dekorations-Highlights

Grün, frisch und schön hell - so schaut es in meiner Vorstellung zu Hause aus. Pünktlich zum Frühlingsbeginn packt uns nicht nur die Aufräumlust sondern wird es auch Zeit frischen Wind in Sachen Deko zu Hause einkehren zu lassen. Was mir dabei in die Einkaufstüte kommt? Das zeige ich euch heute.

In Sachen Frühlingsdeko passt Grün wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Frühling, Knospen, Sonnenschein – GRÜN!
Zu Hause habe ich gerade viel Spaß daran ein wenig umzugestalten und dem Frühling Zeit zum Durchfegen zu geben. Ein Regal, eine Leuchte und ein Teppich später genieße ich derzeit neue Ausblicke und plane weitere Veränderungen während der elbmonsieur innerlich sicher die Hände überm Kopf zusammenschlägt und auf meinen nächsten Winterschlaf hofft.  Aber nix da, ich habe euch heute meinen Wunsch-Einkaufskorb mitgebracht. Grün/mint, Messing und auch kühler Beton dürfen dabei nicht fehlen. Apropos Grün, ich finde es geht auch nichts über frische Blumen auf dem Tisch oder der Fensterbank. Etwas, dass ich mir früher selten gegönnt habe, mittlerweile aber zum Glück ein kleines Ritual geworden ist.:-)

Hier kommen kurz und knackig meine Favoriten des Monats:

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FOOD FRIDAY #7 // Frühstücken gehen in Hamburg – meine Lieblingscafés

Wo kann man denn hier in Hamburg gut frühstücken gehen? Diese Frage wird mir sehr häufig von Freunden, Bekannten und Lesern gestellt. Ich freue mich immer, wenn ich meine Lieblings-Tipps weitergeben kann. Heute bleibt die Küche deshalb kalt. Stattdessen möchte ich euch meine liebsten Frühstücksorte der Stadt empfehlen.

Hier kommen sie, meine Lieblingslokale der Hamburger Frühstücksszene. Neben dem Kaffee sind insbesondere der Käse und die Brötchen für mich sehr wichtige Kriterien für ein gutes und außergewöhnliches Frühstück. Wenn’s dann noch nett angerichtet ist bin ich happy und genieße meine Lieblings-Mahlzeit des Tages umso mehr.

1. Glück & Selig, Hamburg-Eimsbüttel
Mein liebstes Frühstück gibt es hier. In gemütlicher Atmosphäre zwischen weißen Möbeln und kuschligen Kissen wird hier Leckeres aufgetischt. Leckere Brötchen, guter Käse und klasse Kaffee und frischer Ingwer-Minz-Zitronentee mit Honig.
Wer nach dem Frühstück sollte sich eines der belegten Seelen-Brötchen oder eine frische Waffel gönnen. Tipp: rechtzeitig einen Tisch reservieren, meist einige Wochen im Voraus.
Hier geht’s zur Webseite des Glück & Selig.

Frühstück Hamburg Glück & Selig
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FOOD FRIDAY #6 // Leckerer Dip mit Schabziger Klee, Ziegenfrischkäse und gerösteten Haselnüssen

Wie ein kulinarischer Stadtrundgang zu einem leckeren Dip führte. Außerdem: ein bisschen Wissensinput zu einem spannenden Stadtteil von Hamburg: St. Georg.

Schabziger Klee DipZum 30. Geburtstag im letzten Jahr gab es von lieben Freunden ein besonders tolles Geschenk: einen kulinarischen Stadtrundgang durch St. Georg. Dank unserer äußerst enthusiastischen Stadtführerin Antje erlebten wir vor einigen Wochen einen richtig tollen 3-stündigen Spaziergang durchs spätwinterliche St. Georg. An sieben verschiedenen Stationen des Viertels galt es kulinarische Köstlichkeiten zu probieren und zwischendurch immer wieder interessantes übers Viertel zu hören.

Hättet ihr gewusst, dass es sich bei St. Georg früher um eine Art Trabantenstadt vor den Toren der Hansestadt gehandelt hat, in die die Lepra-Kranken “ausgelagert” wurden? Ein separates Spital wurde hierfür errichtet – und selbst wer geheilt wurde, durfte nie wieder die Stadt betreten. Ungefähr bei der St.Georgs-Kirche befand sich das Spital. Die Kirche ist auch heute noch bekannt dafür viele Speisungen für Bedürftige zu halten und sehr offen zu sein. Was wiederum sehr gut in den Multikulti-Stadtteil passt.

Ein echtes Problemviertel mit viel Rotlicht – sogar bis in relativ neue Zeit und berüchtigter als Hamburg St. Pauli mit seiner weltbekannten Reeperbahn. Die Bevölkerungsstruktur und das Bild des Viertels veränderte sich nach dem großen Brand von Hamburg vom 5.-8. Mai 1842 stark. Die zahlreichen wohlbetuchten und nun vielfach Obdachlosen Bürger der feinen Hansestadt erinnerten sich St. Georgs, errichteten “Wochenendhäuschen” und belebten das Viertel nicht nur mit ihrem Kapital. 

Der Hansaplatz war bis vor einigen Jahren ein Ort, der nicht unbedingt als anheimelnd zu bezeichnen war. Drogen, Prostitution und Gewalt – auch heute hat die Polizei ein wachsames Auge auf den Platz, der mittlerweile ein deutlich anderes Bild abgibt. Heute besitzt sogar der Ex-Bürgermeister hier eine Wohnung und seeeehr teure Immobilien laden zum Spekulieren ein. Man darf gespannt sein, wie es hier weitergeht.

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Maritime Küstenpost-Postkarten von chatlab {mit Freebie}

Hübsche Postkartenmotive zum Schmunzeln in frischen Farben und mit frechen Sprüchen. Und: ein tolles Freebie habe ich ebenfalls für euch!

Küstenpost chatlab PostkartenVon meinem Vorhaben, mehr Postkarten zu verschicken, hatte ich euch ja bereits erzählt. Da kommen mir die witzigen Küstenpost-Motive von chatlab gerade recht. Möwen, Fische, Krabben und Anker tummeln sich auf den frischen blau-roten Karten mit hohem Wiedererkennungswert.
Die passen doch auch ganz hervorragend in meine Sammlung und machen gute Laune mit frechen Sprüchen. Meine Lieblinge sind ja “Heimathafen”, “Moin Moin” und “Lebe wild und gefährlich” – und eure?

Und weil die Motive mir so viel Spaß machen habe ich Andrea von chatlab gefragt ob sie nicht Lust hat für euch ein Poster aus einem der Motive zu machen. [Weiterlesen…]

FOOD FRIDAY #5 // Gesellige Tacos!

Wie Tacos und Schweden zusammenpassen? Und wie man Walnüsse effizient verkokeln lässt? Davon erzähle ich euch heute.

tacos tina kochttacos tina kochtHallo Wochenende, endlich Freitag! :-)

Zur Feier des Tages habe ich euch was Leckeres zum FOOD FRIDAY mitgebracht: Tacos! Schändlich vernachlässigt habe ich den FF die letzten beiden Wochen, entschuldigt, aber es war beruflich viel los und der Energiespeicher hat zu Ende des Winters dann nicht mehr für große Ergebnisse und Kochleidenschaft nebenbei gereicht.
Heute kommt dafür ein leckeres Gericht aus einem neuen Kochbuch, an das ich mich seit einiger Zeit herantaste, zum Einsatz.

Ich liebe Schweden seit meinem Auslandsaufenthalt im Studium ganz besonders und habe ein starkes Faible für so ziemlich alles designtechnische was der Norden hervorbringt. Und Kanelbullar (=Zimtschnecken). Eine auf den ersten Blick ganz untypische Schwedenerinnerung sind einige Abende mit meinen lieben Schweden in der Uniküche (eine große Küche mit noch größeren Tisch!). Dort saßen wir das eine oder andere Mal und genossen Tacos. Ja, Tacos – keine Zimtschnecken. Nicht typisch schwedisch, aber die Schweden wissen das Gesellige an diesem Essen sehr zu schätzen.

Das ultimative Dessert dazu war übrigens (nach den Tacos) eine Mischung aus Vanille-Eiscreme, Schokoladensauce, Bananen und Meringues. Mächtiges Zeug, aber derart lecker….doch kommen wir zurück zum herzhaften (!) Ursprungsgedanken der Tacos bevor ich euch noch aus Versehen in den Zuckerrausch schicke.
Wie auch der Klappentext von “Tina kocht, gute-Laune-Rezepte aus aller Welt” verrät – und ich es erlebt habe – lieben es die Schweden aus vielen kleinen Schalen und Tiegelchen ihre Tacos selbst zusammenzustellen, die Vielfalt ist dabei wichtig. Alle sitzen um den Tisch herum, quatschen, lachen und futtern Tacos. Das Bild bringe ich bis heute mit diesem Gericht in Verbindung.

So decken wir heute eine bunte Tafel mit verschiedensten, sehr harmonischen Köstlichkeiten für die Teigfladen. Kommt, setzt euch, wir machen uns ‘nen schwedischen. Mit frischen Teigfladen, Tacosauce, Erbsen-Guacamole und Nuss-Pesto… [Weiterlesen…]

Neues von Papier Ahoi: hübsche Postkarten und tolle Poster zum Frühjahr

Die neuen Motive für die verschiedensten Gelegenheiten ergänzen die Kollektion und sind ab sofort erhältlich. Hier seht ihr schon einmal eine kleine Vorschau.

Papier Ahoi Postkarten Ich hab ein Herz für fröhliche Postkarten und schreibe sehr gern welche. Vorrangig im Urlaub und seit einigen Jahren auch wieder zu Weihnachten. Nicht zu vergessen all die Geburtstagskarten, die an Geschenke gepinnt wurden.

Und ja, ich versuche noch immer die Herausforderung zu meistern, mehr Postkarten zwischendurch an liebe Menschen zu senden. Sandra von Wortkonfetti hat da übrigens die tolle Aktion #postkonfetti ins Leben gerufen. Mehr dazu findet ihr auf ihrem Blog.

Um mitzumachen oder einfach mal wieder ein paar liebe Worte zu versenden braucht ihr nun natürlich noch die perfekten Karten? [Weiterlesen…]

Winterwochenende auf Rügen – Ostseeglück im Strandwood House

Was machen drei Blogger eigentlich im Schnee auf einer einsamen Insel? Dies und den Grund für meinen spontanen Hamsterkauf von mehreren Paar Socken verrate ich euch heute

Rügen Gager Binz Wochenende Winter SchneeEin langes Wochenende an der Ostsee im Strandwood House auf Rügen? Dass entgegen erster Annahmen die Ostsee auch im Winter ein herausragendes Reiseziel ist, haben wir bereits Ende letztes Jahr erfahren. Grund genug, ein kleines “Bloggerbootcamp” mit zwei meiner liebsten Bloggerfreundinnen an der Waterkant zu veranstalten. Einsame Winterlandschaften, Spaziergänge und die Hoffnung auf Schnee und stabiles W-LAN zogen uns an die Ostsee. Brainstormend, nachdenklich und kreativ sollten die Tage mit den Mädels werden.

Voller Vorfreude machte Susanne und ich uns aus Hamburg auf, das Festland in Richtung Rügen zu verlassen und die weitgereiste Katja zu im Zielort zu treffen. Unsere Unterkunft hieß uns nach vierstündiger Fahrt, am Schluss über die nahezu menschenleere Insel brausend, wärmstens willkommen. Ein Holzhaus am Wasser…

Apropos Wasser: der Spaziergang durch Binz Downtown und über die schöne Seebrücke zeichnet für meine nassen Füße verantwortlich. Der liebreizende Schnee war eine recht feuchte Herausforderung, der meine eigentlich heiß geliebten Winterstiefel in diesem Jahr nicht mehr gewachsen waren. So musste vor dem obligatorischen Käffchen noch ein Not-Sockenkauf stattfinden um zumindest dem Verlust des großen Onkels (großer Zeh, für alle die den Begriff nicht kennen) vorzubeugen.
Was recht gut zur Erheiterung der umsitzenden Cafégäste glückte, die meine nackten Fußsohlen bei 2 Grad Außentemperatur recht amüsant fanden. Aber: Füße trocken, Kaffee und Schokobrötchen im Bauch und zufrieden!  [Weiterlesen…]

Mein Weg zur Fotografie & mein Equipment (mit PhotoQueen-Gewinnspiel)

Wie ich meine Liebe zur Fotografie durch New York entdeckte wo das alles hinführte und was sonst noch geschah...

Fotografie Equipment Heute geht es nachdem ich schon häufiger E-Mails mit Fragen erhalten habe um meinen Weg zur Fotografie und mein verwendetes Equipment.

Alles begann 2008 während unseres einwöchigen New York-Urlaubes. Ich hatte mir für den Trip Papas Kamera ausgeliehen, ehrfürchtig seinen komplizierten Erklärungen zu Blende, Belichtungszeit und ISO gelauscht und mir gedacht: das krieg ich nie auf die Kette.

Mitgenommen haben wir sie trotzdem und uns der Herausforderung gestellt. Wolkenkratzer, fahrende Yellow Cabs und diese putzigen kleinen amerikanischen Nager wurden auf mindestens 500 Fotos festgehalten. Ok, natürlich lief nicht alles glatt, aber der Lerneffekt war da. Und ich hatte Einblick in etwas bekommen, was mich forderte und sehr begeisterte.

In einem Volkshochschulkurs wurden die Grundlagen gefestigt. Im folgenden Jahr wurde emsig gespart und nach dem Studienabschluss war es soweit: meine erste eigene Digitale Spiegelreflexkamera wurde wie ein rohes Ei in der Einkaufstüte nach Hause transportiert! Ich blieb mit dem Einsteigermodell EOS 500D bei Canon, weil ich mit der Kamera meines Vaters (ein Vorgänger) sehr gut zurechtkam.

Was folgte waren zahllose Aufnahmen zu jeder Gelegenheit, bis nahezu alle Knöpfe ausprobiert und ausgereizt waren. Und nicht zuletzt das Bloggen bot viele Gelegenheiten zur Weiterentwicklung. Nach meinem Schweden-Aufenthalt 2011 verfestigte sich das Gefühl, mein Kit-Equipment wäre ausgereizt. Die anschließende Recherche nach einem ersten guten, aber bezahlbaren Objektiv zur Weiterentwicklung mündete im Kauf einer Festbrennweite: das Canon EF 50mm f/1.4* (übrigens soll das 1.8 auch sehr gute Ergebnisse bringen, ist aber deutlich günstiger). Die Entscheidung war wie ich finde die richtige, denn ohne verfügbaren Zoom müssen die Beine halt ausgleichen – und das schult das Auge für den Bildausschnitt enorm. [Weiterlesen…]

imm Möbelmesse 2015 in Köln – meine Highlights

Meine Erlebnisse vom Besuch der Kölner Möbelmesse imm Ende Januar, eine persönliche Trendvorschau sowie einige Messe-Tipps für euch.

IMM Möbelmesse 2015 Köln Möbel InteriorIm Januar findet traditionell die imm Möbelmesse in Köln statt. Für mich mittlerweile sowohl in beruflicher als auch bloggertechnischer Hinsicht ein Pflichtbesuch. So wird alljährlich der Trolley gepackt, die Siebenmeilenstiefel geschnürt und das aktuelle Lieblingsbuch eingesteckt und der Zug Richtung Köln in der Früh bestiegen.
Auf meinen ersten Tag ging es auf Solo-Erkundungstour auf der Möbelmesse bevor ich gegen Abend liebe Food-Bloggerkollegen traf und den Abend auf der Living Kitchen Party ausklingen lassen konnte. Der zweite war dann umso aktionsgeladener, als es mit der Blogst Lounge-Gruppe durch die weitläufigen Hallen ging.

Meine Highlights der imm Möbelmesse 2015 habe ich heute für euch dabei… [Weiterlesen…]

FOOD FRIDAY #4 Frühstücksglück-Toasties à la Jeanny

Kindheitserinnerungen auf dem Frühstückstisch: leckere Toasties aus Jeannys neuestem Kochbuch "Frühstücksglück - 45 leckere Gründe morgens aufzustehen".

Frühstücksglück Jeanny Toasties ZuckerzimtundliebeWer sich mal wieder zu Hause etwas besonderes auf den Frühstückstisch zaubern möchte, für den habe ich anlässlich des Food Friday #4 etwas Feines: knusprige, fluffige Toasties!

Das Wochenende naht und somit auch die Tage der liebevoll gedeckten Frühstückstafeln. Für mich sind die kleinen Toastie-Brötchen, wie auch für Jeanny, mit Erinnerungen verknüpft. Zu Schulzeiten habe ich nämlich liebend gern mit einem Buch in der Hand und einem heißen Toastie (natürlich mit Butter und obligatorischer Schokocreme) am Tisch gesessen. Und deshalb regelmäßig Sprints zum Bus einlegen müssen, weil ich mich einfach nicht loseisen konnte. Abgesehen davon konnte ich auch ungefähr 3-4 der kleinen Teile mühelos zum Frühstück verdrücken.

Das Rezept aus Jeannys neuestem Werk “Frühstücksglück – 45 leckere Gründe morgens aufzustehen* kam mir gerade recht um die alten Erinnerungen aufzufrischen und das Wochenende entspannt anzugehen. Selbstverständlich wieder mit Buch in der Hand – nur ganz ohne Druck den Bus erwischen zu müssen. ;-)

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