Winter- und (fast schon) Weihnachtszeit mit neuer Tischdeko.

Plötzlich stürzen die Temperaturen dem Nullpunkt entgegen, der Teekonsum steigt und meine Wollschals und Mützen gewinnen zunehmend an Attraktivität. Der Winter naht mit großen Schritten und in vier Wochen ist schon Weihnachten...

hagebutte decoration tableSeit einigen Wochen herrscht erhöhte Aufmerksamkeitspflicht am Morgen, nix mehr mit verplantem Losgeradele. Aufgrund der wenigen Tageslichtstunden muss ich mich nämlich schwer am Riemen reißen, zum Beispiel an mein Fahrradlicht am Morgen zu denken. Sonst wird die Rückfahrt in der Dunkelheit durch Schlaglöcher und die anderen Verkehrsteilnehmer andernfalls zur Risikofahrt.
Außerdem wandern seit gestern die Handschuhe morgens in die Tasche – brrrr, eiskalt ist es mit dem Fahrtwind. So kalt, dass mein Kinn regelmäßig im Winter derart friert, dass das Sprachvermögen eingeschränkt ist. Das ist neben eiskalten Ohrmuscheln quasi der Kollateralschaden im Winter.

Umso schöner wird es während der kalten Jahreszeit allerdings drinnen, wenn ich auf der Couch in eine warme Decke gehüllt den Feierabend genießen kann und dabei eine Tasse heißen Tee in der Hand halte. Der Teeverbrauch verläuft im Winter antizyklisch zur Außentemperatur. Kälter draußen, mehr Tee drinnen. Eine ganz einfache Rechnung, die durch meine Begeisterung Wasserkisten zu schleppen nur unterstützt wird.

Und während die aktuelle Lieblingsserie im Prime-Kanal die Abendunterhaltung sichert, schaue ich auf erste winterliche Dekoration im Wohnzimmer. Hier steht nicht nur seit Kurzem der heiß ersehnte fermliving Basket als Tisch, sondern auf ihm thronen die ersten Winterzweige. Ich bin wahrlich kein Dekorationskünstler zur Weihnachtszeit, abgesehen von einem schönen Stern im Fenster und dem heiß geliebten Gold-Rentier im Fenster tut sich hier wenig. Ok, vielleicht noch ein kleiner Adventskranz und eine Lichterkette, aber dann ist auch Schluss. Und ich führe noch immer Diskussionen darüber, ob wir nicht mal einen Weihnachtsbaum aufstellen wollen. Das wäre schön!
Die ersten Accessoires für den in ferner Zukunft liegenden Baum hätte ich schon, die schmücken gerade die Vase mit den Kiefer- und Hagebutten-Zweigen. Rot-gold-Grün, die perfekte winterliche Farbkombination, oder?
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Pasta selber machen?!

Wie viele Leute braucht es um Pasta herzustellen? Ich sage fünf. Zumindest beim ersten Mal. Warum, das erzähle ich euch gleich.

Pasta Pesto KitchenAid homemade

Ich liebe Pasta! In nahezu jeder Variation (außer diesen Gorgonzola-Kram, damit kann man mich jagen). Am liebsten mit ganz viel Parmesan, denn dieser Käse geht immer.
Kein Wunder also, dass schon seit langem ein gewisses Zubehörteil auf meiner Wunschliste stand: ein Pasta-Vorsatz* für die KitchenAid. In meinen kühnsten Zukunftsvisionen stieg ich groß in die Pasta-Produktion ein, meterlange Schlangen zogen sich über die italienischen Märkte, während ich aus meinem wahnsinnig schicken Wohnwagen das leckere Zeug verkaufe. Glückliche Gesichter am Abendbrottisch, die Wangen voll frischer Teigwaren.

So weit so gut, voller Zuversicht gingen wir also ans Werk, nachdem sich in einem meiner Geburtstagspakete tatsächlich die drei Pasta-Aufsatzrollen verbargen (juhu!). Bei Anne hatte ich schon erste Erfahrungen mit den oben zu sehenden Tagliatelle gesammelt. Schöne Nudelnester, oder? Da wurden wir ein wenig größenwahnsinnig und wagten uns gleich an gefüllte Teigtaschen heran.  So schwer konnte das doch wohl nicht sein, oder? Notiz an mich selbst: DOCH!  [Weiterlesen…]

99 Luftballons….

....auf ihrem Weg zum Horizont? Wohl viel mehr auf ihrem Weg eure Wohnungen und Häuser pünktlich zur dunklen Jahreszeit, mit ganz viel fröhlichem Licht zu füllen.

Brokis Luftballon DEsign LEuchte Lighting Lamp TschechienBunte Luftballons die zum blauen Himmel zwischen wattigen Wolken aufsteigen. Ein schönes Bild, was ein freudiges Gefühl von Freiheit, Hoffnung und Weite hinterlässt. Nicht zuletzt deshalb ist es ein beliebtes Motiv, um bei Hochzeiten vollbepackt mit guten Wünschen in den Wind entlassen zu werden.

Als kleines Kind dem gerade ergatterten wunderschönen Heliumballon dabei zuzuschauen, wie er in den Himmel aufsteigt, weil man seine kleine Hand nicht fest genug um die Geschenkband-Schlaufe gewickelt hat ist natürlich nicht das Tollste, ist aber wenn überhaupt maximal einmal passiert. Glaube ich. Aber bleiben wir doch bei dem Bild des aufsteigenden Glücksgefühls. ;-)
Das kann man sich nämlich auch dauerhaft an die heimische Zimmerwand holen. Glaubt ihr mir nicht? Doch, klar – mit der Luftballon-Leuchte Memory von Brokis zum Beispiel. Das tschechische Label Brokis kreiert liebevoll seine hochwertigen Glasprodukte, die in der eigenen Glasfabrik hergestellt werden. Die einzelnen Modelle besitzen eine sehr moderne und schlichte Formensprache und passen unaufdringlich in jeden Raum. Ich bin neben der Memory auch sehr begeistert vom Modell Muffin Wood. Wie der Name schon erahnen lässt wird hier das Glas mit schlichten Holzformen kombiniert.

Die Knaller-Nachricht kommt übrigens noch (man stelle sich einen knackigen Trommelwirbel vor), denn ich darf eine Memory-Wandeuchte unter euch verlosen! Mittelgroß und türkisfarben, das ist doch mal was, oder? Für eine satte Portion guter Laune während draußen der Herbst mehr grau als recht tobt. Was ihr tun könnt, um eventuell bald ein Stückchen Freiheits-Luftballon-Horizont-Feeling zu euch zu holen? [Weiterlesen…]

Hereinspaziert: unser Esszimmer

Ich habe schon lange vor dem Umzug Anfang 2013 von einem richtigen Esszimmer geträumt. Eines mit einem großen Tisch, um den alle Freunde und die ganze Familie Platz findet, an dem ich kreativ sein kann. Ein Zimmer, das hell und freundlich ist - und wohnlich!

esszimmer elbmadameDas dritte Zimmer.
Der Raum, in dem sich gesellige Abende heute tatsächlich abspielen, Weingläser aneinander klirren und lachende Menschen von den Nachbarn durch die (noch immer nicht mit Gardinen bestückten Fenster) beobachtet werden können. Ok, ich gebe zu, dass das eine bewusste Entscheidung war. Soooo nah sind die paar Nachbarn hier in unserem urbanen Szenestadtteil nämlich auch nicht an der Scheibe *räusper*. Außerdem: gleiches Recht für alle. So weiß ich zum Beispiel, dass die circa 8-köpfige Familie gegenüber aus dem Hochparterre am Tag mindestens 18 Stunden am Stück ihren 52″ Flatscreen mit Volksmusiksendungen laufen lässt. Oder das Esoterik-Pärchen aus dem Zweiten gegenüber, da glimmt ständig das orangerote Licht durch das Fenster und offenbart die eine oder andere Wischtechnik der Neunziger an den Wänden.
Seht ihr, alles nicht so schlimm, wenn man uns immerhin nur beim geselligen Beisammensein beobachten kann. Oder beim Leiter schleifen auf dem Balkon. Oder halt einfach beim Blumen gießen um 9h morgens am Samstag in Pyjamahose und Flodderlook. Ja, die komische Nachbarin…
Gut, dass wir wenigstens im Wohnzimmer die Rollos runterlassen können. Doch in der übrigen Zeit bin ich einfach nur froh,  wenn ich in unserem Esszimmer bin und denke nicht viel über Fenster nach.

Der Raum musste vor dem Bau des Schreibtisches letztes Frühjahr auch eine Zeit lang als Arbeitszimmer herhalten. Mittlerweile kaum noch, aber ich genieße es dennoch dann und wann. Wohl auch ganz besonders, weil durch die meist offen stehenden Flügeltüren der Blick so schön weit ins Wohnzimmer schweifen kann.

esszimmer_elbmadame4Und von der Couch im Wohnzimmer aus guckt man gleich auf das Regal hinter dem Tisch, wo sich viele unserer Bücher und Zeitschriften befinden – spleenig nach Farbe sortiert, ich gebe es zu! [Weiterlesen…]

Ein herbstliches Wochenende in London

"Mind the Gap!" tönt es aus den Lautsprechern, gerade als wir die Tür des Zuges durchschritten haben und uns zu früher Mittagsstunde direkt ins Abenteuer London stürzen. Nach mehr als sieben Jahren bin ich das erste Mal wieder hier, in der Stadt der roten Doppeldecker-Busse und Telefonzellen. Die Stadt mit Käthe und Willy, wo die Queen residiert und die so wundervolle architektonische Ausblicke bietet. Kurz erinnere ich mich an die Ganovenjagd auf dem Spielbrett von Scotland Yard, wo ich Mr. X doch irgendwie nie wirklich fangen konnte - vielleicht war die Stadt einfach zu groß?

London Wochenende Herbst

Ja wirklich, ganze sieben (!) Jahre ist her, dass ich in London an der Themse gewesen bin. Damals war es die erste kleine Reise vom elbmonsieur und mir. Die präsenteste Erinnerung an diesen Trip ist die durch beherztes Abstellen der Tasche auf dem Bürgersteig geplatzte Wodka-Flasche. Die scharfe, alkoholische Duftwolke, in der wir dementsprechend die Hotellobby zum Einchecken betraten könnt ihr euch vorstellen. Selbstverständlich haben wir auch viel anderes auf diesem Trip erlebt, aber wir lachen noch heute sehr, wenn wir uns an besagte Flasche erinnern.
Damals hat die Stadt mich sehr an Hamburg erinnert, ich vermute wegen des vielen Grüns und der schönen Parkflächen. Und natürlich des Wassers in der Stadt. Also schon ähnlich, nur irgendwie viel größer und mit Queen.

Während deutsche Adelshäuser es vorrangig zu ihren Hochzeiten und mit kuriosen Adoptionen in die Boulevardpresse schaffen, ist die Monarchie in England noch lebendig. Regelrechte Pilgerscharen tummeln sich am Buckingham Palace um einen Wachwechsel der rotgewandeten, Pelzhüte tragenden Soldaten mitzuerleben und die obligatorischen Motive zu knipsen. Verrückt!

Das haben wir auf unserem Wochenendtrip im September natürlich auch getan, klar. Viele schöne Touri-Spots, aber wir haben uns auch einfach treiben lassen, vorher grobe Eckpunkte abgesteckt und spontan geschaut worauf wir Lust hatten.
Deshalb gibt es heute keine hippen Restaurants und Bars zu sehen, sondern einfach eine Sammlung meiner Eindrücke dieses wunderschönen Familien-Wochenendes.

Eines, das ich übrigens mit meinem Papa und Bruder erleben durfte. Mama wurde zu Hause fleißig mit Bildern versorgt, während wir das Monument bestiegen, die Tower Brigde überquerten oder bei Scrambled Eggs das morgendliche Frühstück genossen. Scrambled Eggs on Toast, die hatte ich übrigens alle Tage zum Frühstück. :-) Und jeden Abend ein leckeres Bierchen im Pub. Seht ihr, die Rahmenbedingungen passten doch ganz wunderbar – was dazwischen passierte gibt es heute in Bilderform.

Bei instagram habt ihr vielleicht schon einige meiner Highlights entdeckt, aber heute gibt es hier auf dem Blog die volle Dröhnung Bildmaterial. Zu meiner Verteidigung: ich habe echt viel aussortiert.
Kommt ihr mit auf Foto-Tour?

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Design & Märkte am Wochenende in Hamburg

Wo tummelt sich Designer, DIY-Szene und Freunde des gepflegten Handmade am Wochenende? Richtig, auf diesen zwei tollen Design- und Handmade-Märkten.

Was macht ihr denn Schönes am Wochenende? Ich bin mir sicher, dass ihr an den beiden Märkten, die ich euch heute ans Herz legen möchte so eure Freude hättet.

Zum einen findet in Altona der DESIGNgift-Markt statt und zum anderen der 5. hello handmade auf Kampnagel.
Den DESIGNgift-Markt kenne ich selbst noch nicht (findet übrigens auch in Kiel am Wochenende drauf statt), aber die Mädels von Skrive haben mich darauf aufmerksam gemacht, dass sie mit einem Stand dort vertreten sein werden. Und das verheißt sehr viel Gutes, denn die Geschirrtücher und Boxen, die ich von den beiden habe sind noch immer heiß geliebte Stücke – ihr erinnert euch vielleicht an die hübsch gemusterten Teile von Rie Elise Larsen?! :-)

Der hello handmade ist auch klasse, bietet tolle Stimmung und wundervolle Produkte zu sehen und kaufen!
Ich hoffe, dass ich beide Märkte schaffe, befürchte aber Böses angesichts meiner Wochenendplanung…hatte ich schon erwähnt, dass ich ab nächster Woche alle Freitage für den Blog einsetzen darf? Das wird herrlich, denn wie ihr sicher merkt, schaffe ich es momentan kaum, alle Bilder und Blogposts vorzubereiten, die ich gern zeigen möchte.

Na wenigstens gehen wir zur Entspannung heute erst einmal nett essen, darauf freue ich mich sehr. Übrigens mit den weltbesten Nachbarn und ganz sicher einer Flasche herrlichen Grauburgunders. Vielleicht auch Käsespätzle, aber mal schauen was die Tageskarte zu bieten hat…

Also, hin da, hier kommen schnell noch die harten Fakten in knackiger Kürze… [Weiterlesen…]

Herbstliche Tischdeko mit Sukkulenten

Was kommt denn im Herbst bei euch auf den Esstisch - frische Blumen? Oder vielleicht eines dieser schicken Stillleben? Schaut mal...

Tischdeko mit Sukkulenten

Nicht jedes Wochenende schaffe ich es zum Markt um frische Blumen für den Esstisch zu kaufen. Und weil der Blick von der Couch irgendwie so unschön über den leeren Esstisch direkt ins Bücherregal gleitet, überlege ich mir dann und wann etwas anderes für den Tisch. Warum dieses Mal nicht alternativ ein inszeniertes Stillleben aus Pflanzen, Teelichthaltern und herbstlichen Accessoires für den Tisch kreieren?

Nachdem ich den Parkplatz vor unserem Büro nach Kastanien abgesucht hatte, die dann unauffällig in meiner sich stetig weiter ausbeulenden Handtasche verschwanden, war schnell die große Vase mit den Herbst-Schönheiten gefüllt. Und alle Nachbarn fragten sich vermutlich, ob ich einen Großhandel für Kastanienmännchen aufmachen möchte. [Weiterlesen…]

Südafrikanisches Design bei “The District Six Store”

Farbenfrohes Design aus liebevoller Handarbeit und ein toller Online-Shop - und etwas zu gewinnen gibt es passend dazu obendrauf!

The District Six StoreNach intensiver Vorbereitung von Franzbrötchen, Muffins, leckerster Kartoffelsuppe mit Brot und akuter Kerzen-Arrangeritis rangele ich heute noch mit den Nachwehen der gestrigen Geburtstagssause. Man wird ja nicht jünger, und der fehlende Schlaf… Vor zehn Jahren hätte ich glatt die nächste Nacht noch durchgemacht. Heute verhält es sich eher so, dass auch der darauffolgende Dienstag noch nicht ganz auf Normalnull zugebracht wird.
Herrlich war es, aber spät ist es dann doch geworden. Und die Aussicht heute noch den Mop schwingen zu müssen und sämtliche leere Flaschen, Gläser, Brotkrümel und verirrte Limettenstückchen  zusammensammeln zu müssen beflügelten mich nicht gerade zu einem Steilflug in den Tag. Höchstens auf die Couch. Hier stehe ich sowieso nie wieder auf. Höchstens, um nachher ins Bett hinüberzuwechseln.
Hatte ich schon erwähnt, dass Einzelteile der Limetten im Blumenkasten lagen? ;-)

Aber eigentlich wollte ich doch was ganz anderes erzählen. Räusper, räusper, zurück zum Thema – ich möchte euch heute nämlich mal wieder einen tollen Shop vorstellen: “No giraffes. Simply good design.” – so lautet der Claim des Online Concept Stores The District Six. Und ja, Giraffen gibt’s hier tatsächlich keine im Sortiment, sondern vielmehr hübsch designte und hochwertige Wohnaccessoires, Taschen, und Schmuck. Außerdem zieren schöne Papeterie-Artikel und Kunst aus Südafrika die virtuellen Regale des Shops. Ich betone noch einmal – ich mag südafrikanisches Design und bin sehr froh, in letzter Zeit mehr von diesen Schätzen zu entdecken!

Die meist farbenfrohen und verspielten Stücke stammen vorrangig von jungen Designern aus Südafrika, die ihre Produkte in kleinen Serien aus vielseitigen Materialien fertigen. Ich habe euch hier eine Auswahl meiner Favoriten zusammengestellt. Ich bin sehr begeistert von den schönen, zurückhaltenden Produkten und könnte mir ja besonders die wunderschönen Keramikvasen unten auf meiner Fensterbank sehr gut vorstellen. Oder diese tolle Leuchte vielleicht…da fällt jede Entscheidung schwer! [Weiterlesen…]

Hin da – ein neuer Concept-Store in Essen-Rüttenscheid öffnet seine Türen: 3-ZIMMERKÜCHEBAD

Wow, die liebe Sandra vom Blog 3-Zimmer-Küche-Bad verwirklicht ihren Traum mit einem eigenen Concept-Store mitten in Essen!

3 Zimmer Küche Bad

Ich bin ja selten unzufrieden mit meinem Wohnort hier oben im Norden, aber es gibt Tage, an denen könnte ich mir sehr gut vorstellen woanders zu sein.

Zum Beispiel, wenn in einer anderen Stadt ein solch schöner neuer Laden öffnet. Die liebe Sandra von 3-ZIMMERKÜCHEBAD war nämlich unglaublich fleißig und erfüllt sich nun ihren Traum vom eigenen Concept-Store mitten in Essen-Rüttenscheid!

Es geht morgen am 4. Oktober 2014 von 12-18h in der Annastraße 51 am Eröffnungstag los. Außerdem könnt ihr am verkaufsoffenen Sonntag, den 5. Oktober von 13-18h ebenfalls einen ersten gespannten Blick hineinwerfen. Es gibt wundervolle Produkte der Marken HAY, Normann Copenhagen, Papier Ahoi, Jukserei, menu, Design Letters, ferm living und vielen mehr zu kaufen.

Also los, hin da! Und grüßt mir Essen! :-)

Und: liebe Sandra, ganz viel Erfolg mit deinem Herzensprojekt und ich hoffe auf die nächste Blogst-Konferenz wieder in Essen, damit ich bei dir vorbeischauen kann!

Habt ein tolles Wochenende –
Ahoi, eure Jasmin

Wo ihr den Concept-Store findet:
Annastraße 51, Essen-Rüttenscheid

Von kroatischen Bergen und der Landkartensuche im eigenen Kopf.

Heute gibt es neben hoffentlich sehr entspannt anmutenden Bildern aus den vergangenen freien Tagen in Kroatien einige Gedanken zu lesen, denn Urlaube sind eine gute Gelegenheit die Slow Motion-Funktion im Alltag anzuwerfen und den einen oder anderen Blick nach links und rechts zu werfen. Und wo klappt mit dem Nachdenken besser, als auf einem Berg im Funkloch und fantastischem Blick in die Natur?

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Puh, das wird heute ein langer Post – schnappt Euch lieber eine Tasse Kaffee und die Keksdose.

Denn auf dem erwähnt ruhigen Berg stellt man sich schon Fragen wie: was läuft derzeit gut, was weniger gut? Bin ich zufrieden wo ich stehe, gehe ich in die richtige Richtung und wo soll verdammt nochmal überhaupt dieses “richtig” sein? Wohin will ich denn überhaupt und wie finde ich die richtige Weggabelung dorthin? Oder hab ich von vornherein schon die falsche Landkarte eingesteckt?

Zum Nachdenken über meinen eigenen kleinen Standpunkt in diesem Universum namens Leben haben mich – unabhängig voneinander – drei Freunde gebracht. Drei Freunde, die mutige Entscheidungen getroffen haben und Dinge angepackt haben wo andere noch überlegen und darüber das Ziel aus den Augen verlieren. [Weiterlesen…]